Autorinnenlesung mit Susanne Steck am 8. Juli

Die Diakonieschwesternschaft lädt am Mittwoch, 8. Juli zu einer Autorinnenlesung Susanne Steck in die Mutterhauskirche ein.

Frida findet in Theo die große Liebe. Seine Familie mit dem Hof am Rand des Schwarzwalds gibt auch ihr Geborgenheit und Halt angesichts der herausfordernden Zeiten während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch Theos früher Tod hinterlässt eine nie zu schließende Lücke. Zusammen mit den gemeinsamen Kindern meistert Frida den entbehrungsreichen Alltag, unerschütterlich und stark durch die tiefe Verbundenheit mit den Menschen, die sie liebt. Noch als Großmutter bewahrt sie das Andenken an Theo, an seine Verluste und die ungelebten Träume. Ihre Enkelin Sissi wird die Geschichten weitertragen. Ein wunderbares Romandebüt in klarer, eindringlicher Sprache mit einem feinen Gespür für Gerüche und die Kraft der Erinnerung.

Susanne Steck, geboren 1970 in Geislingen an der Steige, ist in einem kleinen Dorf nahe Herrenberg aufgewachsen und  lebt seit dreißig Jahren in Tübingen. Sie ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern und betreibt gemeinsam mit ihrem Mann eine Metzgerei in Unterjesingen. „Nichts als Tage“ ist ihr Romandebüt.

Pfarrer Günter Knoll führt in die Veranstaltung ein und führt ein Gespräch mit der Autorin. Buchhandlung Schäufele hält einen Büchertisch bereit.

Die Veranstaltung findet in der Mutterhaushauskirche, Hildrizhauser Straße 29, 71083 Herrenberg statt und beginnt um 19:00 Uhr.

Teilen Sie diesen Artikel:

Weitere Pressemitteilungen