Unsere Rikscha „Leonie“ ist im Einsatz

Ausflüge ermöglichen, Lieblingsorte besuchen, Gemeinschaft erleben: Seit September ist die Rikscha „Leonie“ für mobilitätseingeschränkte Menschen im Quartier der Schwesternschaft in Herrenberg unterwegs.

Mal wieder den Wind im Gesicht spüren, vertraute Wege entlangfahren oder einen Lieblingsort besuchen: Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind solche Erlebnisse oft nicht selbstverständlich. Mit der Rikscha „Leonie“ werden sie wieder möglich. Die ersten Fahrten haben bereits stattgefunden und wurden mit großer Freude angenommen. 

Die Anschaffung der Rikscha wurde durch zahlreiche Spenderinnen und Spender sowie durch die großzügige Förderung der Paul Lechler Stiftung ermöglicht. Durch ihre Unterstützung eröffnen sich neue Möglichkeiten zur Teilhabe im Quartier. Eine Rikschafahrt bedeutet weit mehr als Mobilität. Sie bringt Menschen ins Gespräch, fördert soziale Kontakte und schenkt Freude, Lebensqualität und unvergessliche Momente.

Unterstützt wird das Projekt vom Verein  BeWoJo e.V. (RadlKutsch), der die Ausbildung unserer Rikschafahrerinnen und Rikschafahrer begleitet. Dabei stehen sowohl die sichere Fahrpraxis als auch der verantwortungsvolle Umgang mit den Fahrgästen im Mittelpunkt.

Mit Beginn der kommenden Saison im Frühjahr wird „Leonie“ wieder regelmäßig unterwegs sein. Dann freuen wir uns auf viele weitere gemeinsame Touren und schöne Momente an der frischen Luft.

Bildunterschrift:
Die Rikscha „Leonie“ ist bereits im Einsatz und ermöglicht Menschen mit eingeschränkter Mobilität besondere Ausflüge und gemeinsame Erlebnisse.

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