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Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Angehörige,

Weihnachten steht vor der Tür und uns erreichen fast täglich neue Informationen, Verordnungen und Vorschriften. Ganze Regionen werden zu Hot-Spots ausgerufen und die Bundes- und Landesregierung hat einen harten Lockdown ausgerufen. „Die Lage ist ernst, sehr ernst", betonte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Bundeskanzlerin Angela Merkel flehte in ihrer doch eher untypisch emotionalen Rede die Bürgerinnen und Bürger an, auf Kontakte weiterhin zu verzichten, auch wenn es schwer sei, und es ihr „im Herzen leid" tue. Das Ringen in der Politik zeigt, dass es für alle Beteiligte eine schwierige Lage ist, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und selten waren die Meinungen so unterschiedlich zu einem Thema.

Weihnachten ist ein Fest, das viele Menschen gerne mit der Familie feiern. Wir wissen wie wichtig es Ihnen ist, Ihre Angehörigen in unserer Einrichtung zu besuchen. Uns ist es deshalb ein Anliegen, in Zeiten der Ungewissheit und oftmals der Unplanbarkeit, Ihnen eine Orientierung zu geben, welche Regelungen für Besuche an den Feiertagen und während des Lockdowns gelten und kommen Ihrem Wunsch nach, auch während des harten Lockdowns Besuche zu ermöglichen.

Regelungen während des Lockdowns:
Um diese Besuche zu ermöglichen, müssen diese auf 1 Stunde pro Tag pro Besucher beschränkt werden. Da für stationäre Einrichtungen immer noch eine spezielle Corona-Verordnung gilt, sind für unsere Bewohnerinnen und Bewohner weiterhin pro Tag nur zwei Personen zu Besuch erlaubt, die jedoch dem identischen Haushalt angehören müssen. Der Zutritt ist ab sofort vor jedem einzelnen Besuch ausschließlich mit einem negativen Antigen-Schnelltest und einem Mund-Nasen-Schutz gestattet. Weiterhin wird bei Ihnen eine Temperaturkontrolle durchgeführt, ein Kontaktformular muss vollständig ausgefüllt werden.

Besuchszeiten im Pflegeheim auf dem Roßbühl:
Besuche sind für jeweils 5 Bewohnerinnen und Bewohner pro Wohnbereich in folgenden Zeiten möglich:
Täglich von 09:30 Uhr bis 11:45 Uhr und 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

Wir bitten Sie, die Besuche 24 Stunden vorher telefonisch unter 07032 206 2025 anzumelden, für die Tage Samstag bis Montag muss diese Anmeldung bereits freitags erfolgen.

Bewohnerinnen und Bewohner in Ihrer Häuslichkeit:
Wir empfehlen Ihnen dringend, Ihre Angehörigen über Weihnachten nicht nach Hause zu holen um dort gemeinsam mit der Familie zu feiern. So können wir alle gemeinsam das Infektionsrisiko möglichst geringhalten. Sollten Sie Ihren Angehörigen dennoch abholen, beachten Sie bitte die jeweils gültigen Bestimmungen für private Ansammlungen. Außerdem werden wir dann unsere Bewohnerinnen und Bewohner am 2. und 5. Tag der Rückkehr mit einem Corona-Schnelltest testen und sie müssten bis zum einschließlich 7. Tag nach der Rückkehr außerhalb des Bewohnerzimmers einen Mund-Nasen-Schutz tragen sowie das Essen in dieser Zeit auch im Bewohnerzimmer einnehmen.

Impfungen:
Auch wenn die Situation für viele aktuell erdrückend ist, möchten wir Ihnen heute aber gerne auch einen Hoffnungsschimmer mit auf den Weg geben. Zurzeit arbeiten wir daran unsere Einrichtungen auf die Impfungen vorzubereiten. Sobald wir durch die Behörden genauere Informationen und Broschüren erhalten, werden Sie von uns darüber selbstverständlich zeitnah informiert.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir jeweils nur einen Angehörigen anschreiben. Wir würden Sie deshalb bitten diese Informationen auch innerhalb Ihrer Familie weiterzugeben. Gerne können Sie sich auch immer vorab auf den individuellen Einrichtungsseiten unserer Homepage informieren, welche Corona-Ampel aktuell gilt, und ob es besondere Regeln zu beachten gibt.

Uns ist bewusst, die letzten Wochen und Monate waren für alle Beteiligte eine große Herausforderung und sie kosteten enorme Kraft. Wir danken Ihnen deshalb ganz herzlich für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe die strengen Maßnahmen umzusetzen und einzuhalten, sodass wir alle gemeinsam gut durch die Weihnachtszeit und ins neue Jahr kommen.

Hören wir an Weihnachten die tröstliche Botschaft der Engel noch einmal ganz neu: „Fürchtet euch nicht! Euch ist heute der Heiland geboren!"

Frohe Weihnachten wünschen wir Ihnen und ein gesegnetes Jahr 2021.

Ihr Team im Pflegeheim auf dem Roßbühl


Backnachmittag

Heute, am 17. Dezember, haben wir endlich unsere neue Küche im Ergotherapieraum eingeweiht: Morgens hat eine Bewohnerin ihren Christstollen gebacken, Christine von der Betreuung stand ihr hilfreich zur Seite. Der Christstollen ist wie aus dem Bilderbuch gelungen. Nächste Woche wird er angeschnitten und probiert, wenn die Bewohnerinnen und Bewohner zusammen ihren Christbaum schmücken werden.

Nachmittags wurden Haselnussplätzchen gebacken. Ein Gebäck, das auf der Zunge zergeht. Alle Bäckerinnen bekamen gleich eine Kostprobe. Der herrliche Backduft durchzog das ganze Haus, das hat so gutgetan und brachte eine gemütliche und adventliche Stimmung. Noch während das letzte Blech im Ofen war, musizierten wir zusammen die „Petersburger Schlittenfahrt“. Die Pferdchen wurden immer schwungvoller und schneller. Heiter und beschwingt gingen die Bewohnerinnen und Bewohner zum Abendessen mit einem Lied auf den Lippen.

Ihr Team im Pflegeheim auf dem Roßbühl


Weihnachten

Im Namen von Herr Bürgermeister Dr. Wolf und der gesamten Stadtverwaltung Korntal, überbrachten Frau Dr. Vögele und Herr Noack für alle Mitarbeitenden liebevoll gepackte Geschenktüten. Die anerkennenden Worte für den großen Einsatz in diesem Jahr, besonders auch in den vergangenen Wochen, taten gut. Beim Überreichen der Geschenke war trotz Maske ein fröhliches Lächeln zu erkennen!

Wir sagen ganz herzlich DANKE!

Gleichzeitig danken wir allen, die uns in diesem herausfordernden Jahr unterstützt und ihre Verbundenheit zu unserem Pflegeheim auf vielfache Weise zum Ausdruck gebracht haben.

Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein behütetes Jahr 2021

Ihr Team im Pflegeheim auf dem Roßbühl


Herrenberg, 14. Dezember 2020. Die Bundes- und Landesregierung hat am vergangenen Sonntag einschneidende Maßnahmen beschlossen um das Infektionsgeschehen in ganz Deutschland einzudämmen und dabei auch Regelungen für stationäre Einrichtungen erlassen.

Um Besuche – auch zur Weihnachtszeit – zu ermöglichen, suchen wir Menschen, die unseren Mitarbeitenden bei den Tests der Besucher unter die Arme greifen. Die komplette Schutzausrüstung und ein kostenloser Schnelltest vor Ort sind für uns selbstverständlich. Zusätzlich bieten wir Ihnen eine angemessene Vergütung an. Nehmen Sie einfach Kontakt zu unserer Einrichtungsleitung auf.

Wir freuen uns über Ihre Zeit und Ihre Bereitschaft uns in dieser schwierigen Situation zu unterstützen – wir danken Ihnen sehr herzlich!

Ihr Vorstand der Evangelischen Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal e.V.

Kathrin Ehret, Michael Köhler, Heidrun Kopp


Hochzeit Hochzeit 1

Heute am 23. September 2020 hatten Herr und Frau Krüger ihre Diamantene Hochzeit. Sie sind nun seit 60 Jahren glücklich verheiratet.

Wir haben ihnen einen schönen Kaffeetisch vorbereitet - inklusive einer leckeren Torte. Zusammen mit ihren Bewohnerinnen und Bewohnern haben sie den Nachmittag sehr genossen und blicken auf einen schöne gemeinsame Zeit zurück.

Nochmals herzlichen Glückwunsch!

Ihr Team im Pflegeheim auf dem Roßbühl


 PAR Sommerfest 2020 2aNicht im Speisesaal, nicht mit Angehörigen,  jeder Wohnbereich für sich.

PAR Sommerfest 2020 1a„Wie im Urlaub“ sollten sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner fühlen. Dafür wurden die Wohnbereiche jeweils in wahre Urlaubsoasen umgestylt: mit weißen Tischdecken, bunten Servietten Muscheldekoration und einer Hängematte. Unser Hausmeister hatte einen „Eiswagen“ geschreinert und die Kundschaft konnte wählen: Eiscafé, Eis mit heißen Himbeeren und Schlagsahne, Kaffee, Kaltgetränke, Tortenstückchen oder warme salzige Minipizzen. Für jeden etwas. Wenn es allen schmeckt, bedient es sich nochmal so gerne!

Als Programm hatten wir uns natürlich viele Lieder ausgedacht, die an den Urlaub erinnern: Geh aus mein Herz, Pack die Badehose ein, die Capri-Fischer, die Nordseewellen, das Kufsteinlied und vieles mehr. Aus einem selbst gebastelten Sommerliederheft konnten die Bewohner Wunschlieder aussuchen. Zu Udo Jürgens‘ Lied „Die Sonne und Du“ haben wir sogar getanzt. Wir lösten ein XXL-Kreuzworträtsel und ein Sommer ABC, wir spielten Kofferpacken mit einem uralten Koffer und hörten eine lustige Urlaubskurzgeschichte.

Soweit sogut: Kann man sich im Pflegeheim überhaupt wie im Urlaub fühlen? Man kann! Durch Erinnerungen und durch bewußtes Genießen der kleinen schönen Augenblicke. Wir lassen uns einander immer wieder daran teilnehmen. "Das ist ... wie im Urlaub",

meint Schwester Anne Gundert, Ergotherapeutin


Willkommensschild

Liebe Besucherinnen und Besucher, liebe Angehörige, liebe Ehrenamtliche,

mit der neuen Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg wurden weitere Lockerungen in stationären Einrichtungen ermöglicht. Die neuen Regelungen sollen die Besuchs- und damit Lebensqualität für die Betroffenen deutlich erhöhen, mehr und einfacher Besuche ermöglichen.

Ab 1. Juli 2020 dürfen Sie unsere Bewohnerinnen und Bewohner wieder mit deutlich weniger Einschränkungen besuchen. Erforderliche Hygienemaßnahmen und Verhaltensregeln müssen dabei beachtet werden.

Das ausführliche Besuchskonzept finden Sie hier oder Sie können das Dokument auf der rechten Seite unter „Weitere Informationen" herunterladen.

Wie immer müssen die Besuchsregelungen den aktuellen Gegebenheiten und Bestimmungen des Landes und der örtlichen Behörden angepasst werden.

Wir danken Ihnen sehr herzlich für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe in den letzten Wochen und Monaten die Regelungen zu beachten und freuen uns Sie wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

Ihr Team im Pflegeheim auf dem Roßbühl


Unser Besucherzimmer wird aktuell sehr rege genutzt. Deshalb freut es uns sehr, dass wir ab dem 31. Mai 2020 die Besuchszeiten erweitern können.

Nach vorheriger Anmeldung sind Besuche im Besucherraum an folgenden Tagen möglich:

Montag – Donnerstag und Sonntag: 9.30 Uhr - 11.00 Uhr und 14 Uhr – 16 Uhr
Freitag: 14 Uhr – 16 Uhr

Um vielen unserer Bewohnerinnen und Bewohner Besuche zu ermöglichen, haben wir die persönliche Besuchszeit auf 30 Minuten begrenzt. Wir bitten Sie dafür um Verständnis.

Herzlichen Dank allen Mitarbeitenden,

  • die die Vorbereitungen für einen Besuch treffen
  • die Bewohnerinnen und Bewohner ins Besucherzimmer begleiten
  • die Besucher begrüßen und die Formalitäten erledigen
  • die bei Bedarf die Bewohnerinnen und Bewohner bei den Gesprächen unterstützen
  • die anschließend die Besuchten wieder auf den Wohnbereich begleiten
  • die das Zimmer für den nächsten Besuch vorbereiten.

Ihre Schwester Dorothee Bauer, Einrichtungsleiterin


Fotoaktion wirfeiernpflege 470

Das Pflegeheim auf dem Roßbühl in Korntal beteiligt sich am internationalen Tag der Pflege an der Aktion #wirfeiernpflege, die von Ausbildenden in diakonischen Einrichtungen und Diensten entwickelt wurde.

Der internationale Tag der Pflege am 12. Mai findet in diesem Jahr unter ganz besonderen Umständen statt: Täglich leisten Pflegekräfte wichtige Arbeit, die Corona-Pandemie verlangt ihnen nochmal mehr ab. Die Diakonieschwesternschaft begrüßt den Imagegewinn, den der Pflegeberuf gerade in der Krise erfährt. „Viele sagen, das Leben nach der Corona-Krise wird ein anderes sein als vorher. So macht dieses Virus die Mängel in unserem Gesundheitssystem gerade sehr deutlich. Der Mangel an Personal und Material trat mit jedem Tag offener zutage. Jetzt ist deutlich, dass das Gesundheits- und Pflegesystem nach den Bedürfnissen der Pflegebedürftigen organisiert werden muss und nicht in erster Linie unter ökonomischen Aspekten. Es braucht die Vorsorge für mögliche Notlagen, die nie ausgeschlossen sind. Die jetzt so wertvolle Arbeit unserer Mitarbeitenden, vor denen wir den allergrößten Respekt haben und bei denen wir uns von Herzen für ihr Engagement bedanken, darf nach der Krise nicht vergessen werden, sondern muss zu großen Veränderungen und Verbesserungen in den Altenpflegeheimen, in den Krankenhäusern und den ambulanten Diensten führen. Die Pflege und unsere Arbeit erhält endlich die langersehnte Wertschätzung und es rückt ins Bewusstsein der Menschen, wie wichtig und unverzichtbar sie doch eigentlich ist. Wir hoffen sehr und setzen uns dafür ein, dass es langfristige Veränderungen in der Pflegebranche geben wird", sagt Heidrun Kopp, Oberin und Vorstand der Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal.

Die Diakonieschwesternschaft begrüßt die geplante Pflegeprämie als deutliches Signal der Anerkennung der Leistung unserer engagierten Mitarbeitenden, fordert aber dauerhaft bessere Rahmenbedingungen für die Pflege, um möglichst viele Pflegekräfte für diesen Beruf im Dienst der Nächstenliebe auch weiterhin begeistern zu können.

Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt haben zum 1. April die ersten Ausbildungsgänge in der neuen, der generalistischen Pflegeausbildung begonnen. Die bisherige Unterscheidung in Altenpflege und Krankenpflege soll weitgehend wegfallen, seit diesem Jahr werden Kranken- und Altenpflegefachkräfte gemeinsam ausgebildet. „Auch junge Menschen gilt es für diesen so schönen Beruf zu begeistern. Deshalb freut es mich auch ganz besonders, dass gerade die Auszubildenden in der Diakonie die Idee für den Tag der Pflege entwickelt haben und sich auch heute so engagieren", freut sich Kopp.

Unter dem Motto „#wirfeiernpflege" machen Mitarbeitende diakonischer Einrichtungen und Pflegedienste am 12. Mai auf den Tag der Pflege in sozialen Netzwerken aufmerksam und zeigen, was sie am Pflegeberuf schätzen. Jeder Interessierte hat die Möglichkeit die Aktion zu unterstützen und mitzumachen. Die Diakonieschwesternschaft plant zu einem späteren Zeitpunkt dazu eine Fotoausstellung in der Mutterhauskirche in Herrenberg. Machen Sie mit!

Die Postkarte zur Fotoaktion zum Download finden Sie hier.


PAR Alltagsmasken

Als im März bei uns in der Einrichtung das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes zur Pflicht wurde, stellte uns das vor eine große Herausforderung. Auf dem Markt waren alle Masken bereits ausverkauft und unser Vorrat reichte bei Weitem nicht aus. Wir starteten also einen Aufruf an unsere Ehrenamtlichen, ob sie sich vorstellen könnten uns durch selbstgenähte Stoffmasken zu unterstützen. Die Hilfsbereitschaft war wirklich überwältigend. Selbst aus der umliegenden Nachtbarschaft wurde uns Unterstützung angeboten. Innerhalb kurzer Zeit hatten wir circa 250 selbstgenähte Alltagsmasken bei uns. Auf diesem Weg möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei allen bedanken, die uns tatkräftig unterstützt haben. Sie sind spitze!


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