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Impfschutz in den Einrichtungen der Evangelische Diakonieschwesternschaft nun vollständig

Herrenberg, 23. März 2021. Die Evangelische Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal ist erfreut darüber, dass in allen Einrichtungen die zweite Impfung bereits erfolgte.

„In all unseren Einrichtungen in den Landkreisen Böblingen, Ludwigsburg und Calw ist bereits die zweite Impfung erfolgt und damit der volle Impfschutz gewährleistet. Unser Martin-Stift in Gechingen hat in der vergangenen Woche noch die zweite und damit vollständige Impfung erhalten. Wir sind glücklich darüber, dass wir überall so frühzeitig die Termine koordinieren konnten, und dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner das Angebot auch genutzt haben", sagt Michael Köhler, Fachlicher Vorstand der Evangelischen Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal.

Die gestrige Bund-Länder-Konferenz hat für die kommenden Osterfeiertage keine weiteren Lockerungen für die Pflegeeinrichtungen beschlossen, jedoch sind weiterhin Besuche in den Einrichtungen der Diakonieschwesternschaft erlaubt. „Das ist uns auch wichtig, dass wir die Kontakte zu den Angehörigen ermöglichen können. Schade ist die Situation natürlich für die vielen älteren Menschen, die alleine zu Hause in ihren Wohnungen leben und weiterhin den Kontakt einschränken müssen. Auch für unsere Schwestern und Brüder ist die aktuelle Situation nicht ganz einfach. In unseren Heimen jedoch leben die Bewohnerinnen und Bewohner in Gemeinschaft und haben täglich Abwechslung und die so wichtige Ansprache oder auch gegenseitige Unterstützung. Für unsere Angehörigen ist dies eine enorme Unterstützung, vor allem, wenn die Pflege in den letzten Monaten zu Hause erfolgte. Sie merken jetzt, dass der Vater oder die Mutter bei uns gut versorgt sind und sich wohlfühlen. Oft war es einfach nur die Unsicherheit oder Unwissenheit, wie das Leben im Heim inmitten der Pandemie abläuft oder, ob überhaupt Plätze frei sind. Wir sind froh, dass wir hier einige Angehörige beruhigen und auch unterstützen konnten. So kommen sie jetzt selbst einmal dazu durchzuatmen und wieder Energie zu tanken", sagt Heidrun Kopp, Oberin und Theologischer Vorstand der Diakonieschwesternschaft.


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